Dienstag, 15. Januar 2008

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Als ich vor ungefähr zwei Jahren Miriam Toews' Buch Ein komplizierter Akt der Liebe las, wusste ich bereits: Sie hat recht! Aber wahrscheinlich denke ich das bei jedem guten Buch - wie z.B. auch wieder jetzt, während ich Eva-Maria Zurhorst zu mir reden lasse. Sie sagt: Liebe dich selbst, und es ist egal, wen du heiratest! Egal? Belach? Wohl kaum... Und trotzdem glaube ich: Sie hat recht! Wann habe ich das eigentlich zuletzt beim Lesen der Bibel gedacht?

Zu den Fotos: oben: an einem See in Kreta letzten Sommer, Mitte: gestern an der B66, unten: vorgestern in einem Detmolder Waschsalon...

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

"Die meisten Scheidungen sind überflüssig", glaubt Eva-Maria Zurhorst, die aus ihrer Erfahrung als Beziehungscoach reichlich Einblick hat in den Frust und die Rosenkriege vieler Paare. Der Wunsch, stets das Beste für sich zu wollen, wird heute meist begleitet von der Illusion, das Beste müsse auch mühelos zu bekommen sein: The easy way! Und wenn es die eine Partnerschaft nicht gebracht hat, dann vielleicht die nächste. Ein Muster, das die Autorin als "Boris-Becker-Phänomen" bezeichnet. Zurhorst räumt gründlich auf mit der Erwartung, beim nächsten Partner werde alles anders. Sie beschreibt Partnerschaft als ebenso anspruchsvollen wie lohnenden Entwicklungsweg. Eine tiefe Beziehung und Liebe sind auch dort möglich, wo die Hoffnung vielleicht schon aufgegeben wurde. Ein flammendes Plädoyer für das Abenteuer Beziehungen und eine Liebeserklärung an die Ehe.

Anonym hat gesagt…

Hallo Anonym 1, du hast recht und man darf die Kids nicht vergessen:
Habe neulich einen Bericht über ein interessantes Buch gelesen zum Thema Scheidungskinder:

Erst hielt man Scheidungen für die betroffenen Kinder für ungefähr so anstrengend wie einen lästigen Schnupfen. Dann entdeckte man, dass der Nachwuchs vielleicht doch eher eine schwere Grippe durchmacht, langsam setzt sich die Einsicht durch, dass viele Kinder echten Schaden nehmen, wenn die Eltern sich scheiden.

Schaden, den zumindest die klugen Scheidungswilligen glauben abfedern zu können, wenn sie eine "gute" und freundschaftliche Scheidung hinkriegen. Dass auch diese Annahme auf tönernen Füssen stehen kann, lehrt eine neue Untersuchung aus USA.

Das Buch "Between Two Worlds: The Inner Lives of Children of Divorce" der Sozialforscherin Elizabeth Marquardt enthält nicht gerade die Botschaft, die modernen Eheabbrechern in ihr Lebenskonzept passt. Viele machen es sich seit Jahren gemütlich mit der Floskel: nichts ist schlechter für Kinder als ehelicher Streit.

Falsch, kontert Marquardt, die selber ein Scheidungskind (aus einer "guten" Trennung) ist, Kindern geht es in nicht furchtbar glücklichen, also normal streitgeladenen Ehen meist besser als Scheidungskindern. So gaben 52 Prozent der Befragten, die aus "guten" Scheidungen kamen, an, dass ihr Familienleben nach der Scheidung "anstrengend" (stressful) war. Das fanden nur 35 Prozent der Befragten aus unglücklichen und gerade mal 6 Prozent aus glücklichen Familien.

Die These des Buches lautet, dass die Trennung der Eltern das innere Leben von Kindern spaltet, sie in jungen Jahren zwingt, Experten in Fürsorge, Verhandlung und Strategie zu werden: Aufgaben, die sie überfordern und sie noch als Erwachsene mit einem Gefühl der Unsicherheit und Einsamkeit erfüllen können.



"Happy talk"
Das Buch basiert auf Daten, die Marquard mit dem Familienforscher Norval Glenn von der University of Texas in Austin in der ersten "Nationalen Untersuchung über das moralische und spirituelle Befinden von Scheidungskindern" in Telefoninterviews mit 1500 jungen Erwachsenen zwischen 18 und 35 Jahren gesammelt hat; die Befragten stammen je zur Hälfte aus geschiedenen und aus intakten Ehen. Die Autorin verwebt ihr eigenes Schicksal - ihre Eltern ließen sich scheiden, als sie zwei Jahre alt war - mit den Geschichten von 71 Scheidungskindern, die sie in Intensivinterviews befragte, und stützt ihren Bericht mit den Daten aus der nationalen Befragung.

Die Geschichten der jungen Erwachsenen wie der Autorin selber zeigen wieder und wieder, dass selbst bei "guten" Scheidungen die meisten Kinder das Gefühl der Zerrissenheit nie loswerden. Herzergreifend sind die Geschichten des ständigem Abschiednehmen von dem einen wie dem anderen Elternteil. Stets setzt sich die Erkenntnis durch, wie sehr die Scheidung das Leben der Kinder bestimmt, ja beherrscht. Marquard nennt das Reden von "guten Scheidungen" "happy talk". Sie warnt sogar, dass dieses positive Zutexten den Scheidungskindern ihre wahren Gefühle zuschüttet.

Anonym hat gesagt…

Wer weiß in ein paar Jahren, wer diese Eva-Maria Zurhorst war? Man müsste klassische Literatur lesen, die ist immer aktuell! Nicht umsonst ist auch heute noch z.B. "Krieg und Frieden" von Tolstoj von intelligenten Menschen beliebt!
Hier unten sind ein paar Zeilen von dem amerikanischen Klassiker Theodore Dreiser.


"Dr. Strom blickte Mr. Haymaker an, als täte er ihm sehr leid - ein alter Mann, der seit langem an die Eigenheiten seiner Frau gewöhnt war und über ihr vorzeitiges Ende wahrscheinlich sehr unglücklich sein würde; ... Mr. Haymaker dachte in Wirklichkeit, was für eine Farce das doch sei, was für eine Unerfräuliche Mischung von Irrtum und Täuschung bei allen Beteiligten. Hier war er, sechzig Jahre alt, all dessen müde, des ganzen Lebens müde - ein Mann, der die ganze Zeit, seit er geheiratet hatte, nie wirklich glücklich gewesen war; und hier war seine Frau, die aus konventionellen Gründen glaubte, dass er glücklich sei oder es sein sollte, ... Und dieser Arzt, der sich einbildete, er sei alt und schwach und bedürfte deshalb der Sorge und des Mitgefühls und des Verständnisses dieser liebenden Frau! Unwillkürlich hob er abwehrend die Hand.
Auch seine Kinder glaubten, er sei von ihr abhängig und glücklich mit ihr, ihre und seine Freunde dachten dasselbe, und doch war er es in Wirklichkeit nicht. Das war alles eine Lüge. Er war unglücklich. Es schien ihm, als sei er immer unglücklich gewesen, seit er geheiratet hatte - seit mehr als einunddreißig Jahren. Niemals in dieser ganzen Zeit, nicht einen einzigen Tag lang, hatte er etwas anderes getan, als sich gesehnt, gesehnt und gesehnt, matt und wie unter einem Zwang - wonach, wagte er kaum zu denken: - nicht mehr verheiratet zu sein - frei zu sein - so zu sein, wie er gewesen war, ehe er seine Frau kennengelernt hatte.
Und doch hatte er sich, konventionell in Anschauung und Erziehung und völlig beherrscht von der Zeit und von Bedingungen - Natur, Sitte, öffentliche Meinung, die als Kräfte inds Spiel kamen -, treiben lassen und nichts Entscheidendes unternommen. ... Jetzt, da er müde und alt war, verachtete er sich wegen seiner Untätigkeit. Warum hatte er nicht schon vor Jahren etwas unternommen? warum hatte er nicht damit Schluss gemacht, ehe es zu spät war, und seine Seele gerettet, seine Sehnsucht nach Leben, nach Glück? Aber nein, nichts hatte er getan. Warum also jetzt sich so bitter beklagen?
...
Wäre es nicht klüger gewesen, er hätte alles aufgegeben, Schluss damit gemacht? Natürlich hätte es Schmerz verursacht und schreckliche Folgen gehabt, aber er wäre doch frei gewesen zu gehen, zu handeln, sein Leben auf einer anderen Grundlage neu aufzubauen. ... Aber nein, nein; immer die Konvention, diese lange Liste von Vernunftgründen und allen möglichen Schrecken, die er sich immer wieder vorgebetet hatte. Er hatte sich an der Nase herumführen lassen, und das war alles. ..."

Anonym hat gesagt…

Theodore Dreisers Romane kreisen um Sexualität, Geld, Macht und daraus resultierenden Verbrechen. Nur der brutal Stärkste kann sich in ihnen behaupten.

Gefällt mir nicht....

Anonym hat gesagt…

an Anonym 4:
Haben Sie T. Dreisers Erzählungen oder Romane gelesen? Bestimmt nicht! Ein Artikel bei Wikipedia reicht vielleicht doch nicht, um zu behaupten, was gut oder schlecht ist, oder?...

Anonym hat gesagt…

Anonym 4 antwortet Anonym 3 bzw. 5:

Wer Tolstoi und Dreiser in einem Atemzug nennt, zwei grundverschiedene Schriftsteller mit einer ganz ganz grundsätzlichen unterschiedlichen Einstellung zum Leben, sollte vielleicht mal kurz bei Wikipedia nachschauen, das wäre schon nicht schlecht.

Noch schlimmer:
Wer über Eva-Maria Zurhorst urteilt
bzw. über ihr Buch, ohne selbst verheiratet bzw in einer verbindlichen Beziehung gelebt hat, sollte einfach darüber nicht urteilen, es will keiner lesen.

Anonym hat gesagt…

Ich bin dreimal verheiratet gewesen.
Und jedes Mal war es traumhaft, bevor wir heirateten. Aber kurz nach der Hochzeit war dann alles immer sehr schnell aus. Die ganze Liebe, die ich für sie zu haben schien und die sie für mich hatte, löste sich in Luft auf.
Ich verstehe das einfach nicht...

Einer, der sich noch nicht getraut hat... hat gesagt…

Hallo 3xVerheirateter (anonym-Beitrag vom 24. Januar), vielleicht hilft es dir, dich selbst ei wenig besser zu verstehen, wenn du auch mal das Buch "Liebe dich selbst, und es ist egal wen du heiratest" liest. Oder hast du das bereits?

Anonym hat gesagt…

Ich habe das Buch von Eva-Maria Zurhorst nicht gelesen, wage aber ein paar Wörter aus meinen Erfahrungen hier rein zu setzen.
Als Jemand, der eine Scheidung hinter sich hat, und die Entwicklung eines Scheidungskindes mitfolgen konnte, meine ich man sollte die Ehe retten um jeden Preis.
Als Kind einer unglücklichen Ehe, dass das Leiden seiner Mutter täglich zu sehen hatte, meine ich, wozu dieses Opfer? Die Kinder werden erwachsen und gehen ihre eigene Wege, und dises Opfer werden sie kaum verstehen können.

L.L. hat gesagt…

Liebe dich selbst, und es ist egal, wen du heiratest!
Ein anderer Spruch gefällt mir besser.
Heirate nicht, wenn du glücklch sein möchtest; heirate, wenn du glücklich machen willst.

Anonym hat gesagt…

Nicht unsere menschliche Liebe, sondern Gottes Treue trägt die Ehe.

Anonym hat gesagt…

Anonym I.I: oder 10
ich stimme Ihnen zu.
Wer seine Einsamkeit bekämpfen will, seinen Wert erhöhen will und nicht mit sich selbst im Reinen ist
und heiratet um glücklich gemacht zu werden, wird nicht glücklich.

Ich habe zum Glück Paare kennengelernt, die durch sehr schwierige Zeiten gegangen sind Krankheit, Krieg, Verletztungen und die trotzdem zueinander gestanden haben, das ist für mich echte Liebe.

anonym11 hat gesagt…

Den Begriff "echte Liebe" kann jeder, aufgrund seinen Erfahrungen, unterschiedlich verstehen und definieren. Warum meinte ich, dass nicht die Liebe die Ehe trägt? Nicht Not leiden stellt die Ehe auf die Probe richtig, die Fähigkeit die Fehler des Partners zu verstehen und vor Allem zu vergeben, tut es. Und ohne Gottes Beistand kann man nicht wirklich Erfolg damit haben.

Anonym hat gesagt…

Wenn die Ehe einen nur krank macht, ist vielleicht das Beste für alle, auch die Kinder, eine Trennung durchziehen. Denn wenn die Eltern unglücklich sind, können sie auch nicht richtig für ihre Kinder da sein. Und so eine Erziehung kann keinen Erfolg bringen.
Muss man es so weit gehen lassen, bis man seinen Ehepartner hasst?

Michael Petrikowski hat gesagt…

Liebe dich selbst - die große Tour 2009
Eva-Maria und Wolfram Zurhorst auf Begegnungsreise in 10 Städten

Dienstag, 10. März 2009, Ahrensburg (Buchhandlung Heymann)
Mittwoch, 11. März 2009, Rostock (Buchhandlung Weiland)
Donnerstag, 12. März 2009, Lübeck (Buchhandlung Weiland)
Freitag, 13. März 2009, Hamburg ( Buchhandlung Thalia / Große Bleichen)
Dienstag, 17. März 2009, Frankfurt (Frankfurter Ring)
Mittwoch, 18. März 2009, Detmold (Buchhandlung Jaenicke)
Montag, 4. Mai 2009, Braunschweig (Buchhandlung Graff)
Dienstag, 5. Mai 2009, Hannover (Buchhandlung Lehmanns)
Mittwoch, 6. Mai 2009, Nordhausen (Buchhandlung Rose)
Donnerstag, 7. Mai 2009, Straubing (Buchhandlung Pustet)

Anonym hat gesagt…

Vor kürzem ist mir in die Hände dieser Brief einer Fünfzigjährigen gekommen. Und wieder musste ich sehen, dass der Schmerz, der unglückliche Liebe auslösen kann, ist irgendwie individuell, aber gleichzeitig auch der gleiche, den jeder in so einer Situation fuhlen wird.

***
Hey na ma schatz
ich wollte dir nur ma sagen das es mir voll
total leid tut aber ich weiss
es wirklich nicht
und ich weiss auch nicht wie lange es mit uns noch helt
du sagst immer zu mir ja das ich an allen schuld bin warummast du das verdamt mache ich sowas mit dir?!? man es tut mir doch leid warum warum lebe ich warum gibt es mich warum haben wir uns kennen gelernt ich will jetzt nicht sagen das du an allen schuld bist
aber befor ich dich kannte wa
das leben leichter
für mich wir sind jetzt schon am 3.11.07,
7 mon. zusammen und jeden
tag lauft eine träne mehr
über mein gesicht wenn ich dich
sehe könnte ich am liebsten gleich anfangen zu weinen weil ich nicht weis streiten wir
uns heute wieder oder streiten wir uns nicht man ich habe keine lust mehr zu lieben ! ich habe auch kein bock mehr schuld zu haben warum weis ich nicht ob ich dich wirklich noch liebe
manche zeiten mit dir sind voll schön manche zeiten mit dir sind voll dumm
du hast mich immer zum lachen gebracht du hast mir immer das gefühl geben zum leben du hast mir gezeigt wo lang es geht du hast mir gezeigt das du mich liebst und was is jetzt ? jetzt bringst du mich immer zum weinen jetzt bringst du mich immer zum nachdenken jetzt brins du mich dazu durch zu drehn ich weis net mehr wo hin ich weis net mehr was ich machen soll ich weis nicht mehr ob du mich liebst ich weis net mehr bin ich wirklich an allen schuld ?!?
ich will wider lachen können
ich will wieder frei sein ich will machen können was ich will ich nicht von einem typ hören
du bist schuld ich will von einem typ hören ich liebe dich ich will auch ma im arm genomen werden ich will auch ma merken das er mich liebt
und es tut mir jetzt auch voll leid das sagen zu müssen aber ich glaube das du noch eine andere hast weil ich meine wie kann man so oft wie du also bestimmt jede woche stubenerrest bekommen eyy das geht nich du bist 17 und dann noch stbenerest ohh man ey ne ich glaube das würde dir keine glauebn
es tut mir auch voll leid das ich das jetzt alles sagen musste aber ey wen ich zu dir sagen würde ja ich darf nicht raus und dies und das dan würdest du mir ja eigendlich auch glauben aber wenn ich jetzt jede woche zu dir sage ja ich darf nicht raus oder ich muss zum schrotten oder ich habe auch eine familie und so dann würdest du es mir nicht glauben aber auch wen ich das zu dir sage dan stehst du vor mienr tür und sagst ja eyy komm ma raus oder so und wen ich dir dann sage ich darf nicht dan stehst du da und sagst los komm weil sonst bin ich umsonst hier gefahren oder so das würdest du wieder sagen und dan muss ich immer springen oder wen du wen du zu mir sagst komm ma her zu mir oder so muss ich wider springen man das regt mich auf und das du jetzt noch sagst wer wohl von uns schuld is das du niee kommst oder nicht so oft mehr kommst is ja wohl auch voll die frechheit ja also komm ma klar als wen ich schuld bin das du niee her kommst und zu anderen gehst und über unsere bezihung redest ja wen dir was nicht past dann sag es mir und nicht denn anderen die andern wissen alle vor mir bescheid ich weis es immer nur dann wen andere mich ansprechen wenn du es einer persohn sagen würdest ja dann würde ich es noch verstehn nein du sagst es gleich 100 leuten
und dann sagst du noch zu mir weist du wie wehh du mir damiet tust man du tust mir damiet wehh
ich habe gedacht habe ma den richtigen gefunden nein das is wider so einer der
seine eigene freundin
anlügt ich habe es wirklich gedacht und ich weis es langsam wirklich nicht ob ich dich liebe oder ob du mich noch liebst ich meine du sagst zwar zu mir das du mich liebst aber ich glaube es dir nicht und ich werde es auch so lange nicht glauben bist du mir es endlich ma zueigst das du mich liebst und fals ich es vergesse das mit jaimy meinte ich wirklich ernst nähn also du weist schon was ich meine ich möchte es jetzt nicht schreiben befor mir gleich wieder die tränen laufen abens liege ich in meinem bett und denke die ganze zeit nur über uns nach wie weiter gehn soll mit uns ich liege in meinem bett und weine ich weine wirklich weil es mir in meinem herz wehh tut ich kann schon verstehn das ich dir jetzt wehh getahn habe und so aber so wie ich dir jetzt wehh getan habe so hast du mir auch wehh getahn wen ich ma mit andere über bezieung rede dann denke ich immer nur man eyy bei dennnen leuft alles voll geil ab und bei uns richtig scheiße ich weis auch nicht mehr was ich schreiben soll ich wider hole mich doch ehh nur noch ich kann dir auch erst
sagen wie es weiter geht mit uns wen ich
weis jetzt kann ich reden jetzt werde ich nicht weinen weil ich sitze hier jetzt schon wider und muss weinen
nur weil ich diesen text geschrieben habe und das habe ich noch niee für einen jungen gemacht also so einen
langen text gecshrieben
zeig mir doch woe dolle du mich liebst !!!

***

Diese Beziehung ist kurz nach dem Brief zerbrochen. Und das ist das beste für die beiden. Zum Glück haben sie es nicht weiter gezohgen und auch keine Kinder gezeugt, was nucht immer der Fall ist...

Anonym hat gesagt…

Hey Michael Petrikowski, ich war bei der Lesung dabei am Mittwoch in Detmold.....hat mich sehr berührt...die beiden...das was sie sagten...die Fragen der Menschen aus dem Publikum...aber was ganz überzeugend war das Verliebheit und Liebe etwas ganz Anderes ist...

ich hat gesagt…

Angenehm zu wissen, dass nicht nur ich von diesem Buch nicht angetan bin...

Anonym hat gesagt…

Wäre nicht schlecht, von guten Büchern auch mal gelernt zu haben.