Freitag, 19. Januar 2018

Wieviel YOURSELF ist eigentlich gut?

Heute Morgen habe ich Moise Youmbas BE YOURSELF Video-Botschaft gesehen und war begeistert! Mir gefällt sein Slogen "go further, dream bigger & love deeper" - auch wenn dabei fast schon wieder ein bisschen Leistungsdruck grüßt... Aber ich finde es wirklich gut, wenn wir uns so annehmen können, wie wir sind. Sei es mit Trichterbrust oder etwa mit 50 Jahren, die wir schon auf dem Buckel haben!


Montag, 1. Januar 2018

Dienstag, 5. Dezember 2017

Kalender, Kofferraum

Kalender und Kofferraum - was haben die beiden gemeinsam? Den ersten Buchstaben? Klar, aber auch viel Platz für unseren Input! Als ich heute morgen in meinen Terminkalender schaute und angesichts des Jahres, das schon wieder fast rum ist, merkte, dass ich einiges hätte besser platzieren können, da dachte ich: Das ist ja wie mit dem Kofferraum! Wenn ich in Ruhe über die Autobahn sausen möchte, ohne dass mir irgendwelche Dinge auf den Kopf fallen oder mir die Sicht versperren, dann muss ich einfach besser sortieren. Und vor allem die leckeren Sachen für den Rastplatz und für den Kreislauf irgendwo griffbereit halten. Den Verbandkasten sowieso... Anscheinend kann da noch einiges verbessert werden. Wo sind eigentlich meine 5 Minuten mit Gott, die ich mir morgens immer nehmen möchte? Und irgendwo könnten ja auch die 500 Jahre Reformation ihren Platz finden. Bin ja auch nicht mehr der Jüngste...

Und was haben die beiden auf dem Foto gemeinsam? Ihren Papa :)

Samstag, 30. September 2017

Я майка


Das ist Russich und hört sich so an: Ja maika! Also wie der Inselstaat in der Karibik. Oder wie die Parteien-Koalition, die sich da in Berlin gerade anbahnt. Zufälligerweise bedeutet "Ja maika" für russische Ohren "Ich bin ein Unterhemd"! Von unserem neuen Parlament in Berlin, und auch von der neuen Regierung, die sich hoffentlich bald bildet, erhoffe ich mir mehr als nur eine Maika für unser Land. Es wird ja schließlich auch nicht wärmer in diesen Tagen...

Neulich hat Emilia mir einfach so zum Spaß die grauen Haare blau gefärbt (siehe Foto). Das war im Sommer, da saß ich gerade in einer Maika auf dem Balkon, da war der Bundestag noch nicht so blau... Hoffentlich ist so viel AfD für Deutschland keine Überdosis...

Dienstag, 21. Februar 2017

Muttersprachen

Wenn "Liebe" zu den Muttersprachen dieser Welt gehört, dann will ich sie pflegen und so gut ich kann meinen Beitrag dazu leisten, dass sie vor dem Aussterben bewahrt bleibt :)

Heute feiert die UNESCO mal wieder den Internationalen Tag der Muttersprache. Das finde ich gut. Egal, wo und mit welcher Landessprache wir leben: Parallel dazu die eigene Muttersprache zu nutzen ist schön und wichtig! Hier in Deutschland spüre ich zunehmend Respekt vor den mitgebrachten Sprachen - vor allem auch bei den vielen Flüchtlingen, die in den vergangenen Jahren zu uns gestoßen sind. Heute Morgen standen in meinem Alpha-Sprachkurs die Wörter "Söhne" und "Töchter" an der Tafel. Hier fiel die Übersetzung in die eigenen Sprachen der Anwesenden (Persisch, Kurdisch, Arabisch) nicht schwer. Manchmal ist die die Hürde jedoch höher, wie z.B. bei den Wörtern "Vergebung" oder "Wiederheirat"... Allein das Wort "Muttersprache" sorgt ja schon für ein ziemlich abwechslungsreiches Verständnis.

Als vor ca. 20 Jahren meine Söhne geboren wurden, kam ich irgendwie gar nicht auf die Idee, mit ihnen in meiner Muttersprache Plautdietsch zu reden. Wäre es vielleicht doch eine gute Idee gewesen? Sollte ich es bei der nächsten Chance versuchen? Welche Sprache auch immer es sein wird - hoffentlich nie ohne die ganz oben genannte!

P.S. Ich habe wieder geheiratet! Meine Frau heißt Julia Amann und ihre 10-jährige Tochter Emilia zählt jetzt auch zu meinen Söhnen und Töchtern :) Unsere Muttersprachen? Immer ähnlicher... Das Foto oben zeigt übrigens eine Tulpe, die neulich bei uns auf dem Küchentisch stand und von mir ein paar Tropfen Honig bekommen hat...

Montag, 10. Oktober 2016

Highraten


Schon vier Neffen von mir haben in diesem Jahr ihre Freundinnen (oder umgekehrt) vor den Traualtar geschleppt: Erst Andreas die Ellen in Adelaide, dann Feri die Janine in Wienhausen, dann Giora die Lenja in Gütersloh und jetzt David seine Janine - im Hochzeitsschloss Beesenstedt! Immer wieder schön und spannend, wenn ich nach längeren Pausen meine Geschwister und ihre Kinder (und inzwischen auch schon deren Kinder) treffe und sie mal wieder (oder zum ersten Mal) herzlich umarmen kann - und dabei unmissverständlich merke, dass wir alle zusammen älter werden :) Unter den vielen Cousinen und Cousins von David, die letztes Wochenende im Schloss feierten, waren z.B. auch Melissa aus Kalifornien, die jetzt für eine Weile in Deutschland bleibt, oder Andreas und Ellen aus Australien, die für ein paar Tage nach Polen wollen, oder Jay Habib, der ShopCo erfunden hat... Diesmal war ich mit meinem Sohn Jan unterwegs, siehe Ritas Schnappschuss (oben links). Irgendwie freu ich mich, wenn wir uns trauen und heiraten. Ich glaube, die meisten von uns wollen lieben und geliebt werden, für immer und ewig! Auch wenn wir wissen, dass nicht immer alles klappt. Auch wenn wir gerne Sicherheiten hätten, statt Raten auf hohem Niveau...